Gesundheitserregend

23.09.2013
Die Theater-Apotheke Würzburg lud im April zu einem Vortrag von Gräfin Wolffskeel von Reichenberg über "Die 12 Salze des Lebens"

v.l.n.r. Dr. Helmut Strohmeier, Gräfin Angelika Wolffskeel von Reichenberg und Uschi Strohmeier am Ende einer gelungenen Veranstaltung über "Gesundheitserreger".

"Krankheiten überfallen den Menschen nicht wie ein Blitz aus heiterem Himmel, sondern sie sind die Folge fortgesetzter Fehler wider die Natur".

Mit diesem Zitat des Begründers der Medizin als Wissenschaft, Hippokrates von Kos, läutete Gräfin Angelika von Wolffskeel ihren fast zweistündigen Vortrag über den Gesundheitserreger Dr. Schüßler und "Die 12 Salze des Lebens" im voll besetzten Matthias Ehrenfried Haus in Würzburg ein.

Organisiert wurden die Tipps für verschiedene Kuren mit Schüßler-Salzen von Dr. Helmut Strohmeier und Uschi Strohmeier von der Theater-Apotheke in Würzburg. Möglichkeiten gibt es unzählige, wie mit Hilfe der Bio-Chemie Körper, Geist und Seele im Gleichgewicht gehalten werden können. "Bei Krankheiten kennt man oft nicht die Väter", konstatiert Gräfin Wolffskeel in ihren Ausführungen, "aber die Mutter ist immer die Ernährung!". Nicht verwunderlich ist es daher, dass das Ehepaar Strohmeier bei seinem Programm "Leichter leben in Deutschland", das sie seit acht Jahren erfolgreich anbieten, Schüßler-Salze als einziges Mittel zur Unterstützung empfehlen.

Die Referentin der Deutschen Homöopathie-Union, Gräfin Wolffskeel, mahnte "Essen-to-go" und eine unserer inneren Uhr permanent gegenläufige Lebensweise wie Abendessen nach 19 Uhr oder Rohkost am Abend sowie mehr als drei Mahlzeiten oder weniger als 30ml Flüssigkeitszufuhr pro Kilogramm Körpergewicht am Tag an. Weiterhin führte sie aus, "dass alle Krankheiten, wie auch immer wir sie erworben haben, mit den Mineralien in den Zellen zusammenhängen". Und schlussendlich dass auch alle Erkrankungen, so Dr. Schüßler, mit den "12 Salzen" zu kurieren sein müssten. Viele Anfeindungen musste sich der homöopathische Arzt und Begründer der biochemischen Heilweisen von der damaligen Schulmedizin gefallen lassen. Der Erfolg einst wie heute gibt ihm jedoch Recht. Die seit 20 Jahren praktizierende Heilpraktikerin Wolffskeel plädiert dennoch für eine Abwägung von Schulmedizin und alternativen Heilmethoden: "Gehen Sie jetzt bitte nicht nach Hause und werfen Ihre Medikamente weg. Oftmals ist eine Kombination aus Schulmedizin und Schüßler-Salzen der Königsweg." In den Schüßler-Salzen werden anorganische Mineralien, wie sie in der Natur vorkommen, extrahiert und verrieben in den Potenzen D3, D6 und D12 und mittels eines Trägerstoffes festgehalten. "Daher sollten diese, so Gräfin Wolffskeel, am besten in Quellwasser aufgelöst, eingenommen werden. Bei akuten Beschwerden in der Frequenz öfter und in hohen Gaben, bei chronischen Beschwerden seltener und in niedrigen Gaben." Auch rät die Buchautorin der "12 Salze" von einem Durchmischen der Salze ("Cocktail") ab. Lediglich die "Nr. 11" könne mit jedem andern Salz zusammen eingenommen werden. Auf besonderes Interesse stießen die empfohlenen Kuren mit Schüßler-Salzen wie zum Beispiel die Darmkur (Nr. 2, 4, 9, 10 und 5, jeweils in D6) oder die Frühjahrkur für die Entgiftung des Körpers mit Nr. 9 und Nr.10, täglich im Wechsel, jeweils in der Potenz D6. Desweiteren hatte die Heilpraktikerin aus Reichenberg Salze gegen Frühjahrmüdigkeit, Bluthochdruck, Diabetes, für das Säuren-Basen-Gleichgewicht und vieles mehr im Gepäck. Eine Zusammenfassung der Tipps ist auf einem handlichen Merkblatt in der Theater-Apotheke in Würzburg erhältlich. Darüber hinaus stehen Dr. Helmut Strohmeier und Uschi Strohmeier für eine individuelle Beratung zu den einzelnen Schüßler-Salz-Kuren zur Verfügung. Frei nach dem Motto, es gilt den Menschen zu behandeln, nicht nur die Krankheit.

Bericht: Leporello (sky) Foto: Theater Apotheke



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Dr. Helmut Strohmeier e.K.
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